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PGR - Einkehrtag

Einkehrtag der Pfarrgemeinderäte - aus 7 Pfarren
Am Samstag den 26. Jänner trafen sich 25 Mitglieder aus dem Pfarrverband Paternion, Stockenboi, Kamering - sowie aus den Pfarren Feistritz, Rubland, Kreuzen und der Seelsorgestelle Feffernitz. Im Kloster Wernberg - unter der liebevollen und sehr kompetenten Anleitung von Schwester Andreas - wurde gemeinsam gesungen, gebetet und Gedanken zu den jeweiligen Pfarren und deren Gemeinschaft ausgetauscht. Inhaltlicher Schwerpunkt war die Art des Miteinanders, wie Dialogfähigkeit verbessert werden kann und die Besinnung auf die große Orientierungshilfe - JESUS.  
Ignatius von Loyola hat bezüglich Denken und Fühlen mit der Kirche folgende 8 Punkte definiert:

Kirchlich gesinnt leben heißt;

○ Mitfühlen mit der Kirche zu lernen.
○ Eine eigene, dem Evangelium gemäße Vision von Kirche zu haben.
○ Aus der Haltung der Dankbarkeit und des Lobens
zu leben.
○ Konstruktive Kirchenkritik zu leben.
○ Die eigene Dialogfähigkeit zu erweitern.
○ Aus einer charismatischen Sicht des Wirkens
Gottes heraus zu leben.
○ Mit den Augen des Glaubens zu sehen
○ In der Nachfolge Jesus „mit den Seinen“
verbindlich zu leben.
   
 Monika Fleissner-Sadjak
   

Einkehrtag des PGR in Wernberg am 26.01.08
  
Die PGR (Pfarrgemeinderäte) von Feistritz/Drau, Kamering, Kreuzen, Paternion und Rubland trafen sich zu einem gemeinsamen Einkehrtag in Wernberg am 26.01.08.
Das Thema war Gemeinde als Ort der Begegnung. Schwester Andreas betonte, dass Jesus für alle in diese Welt gekommen sei. Lebendiges Gemeindeleben sei nicht nur, was einige wenige für die Gemeinde machen, sondern was die Gemeinde als ganzes tut und wirkt. So die Frage von Bischof Weber anlässlich einer Visitation an die Pfarrgemeinderäte: Was geschieht in der Gemeinde und nicht was ihr macht.
Das Gemeindeleben ist Leben in Christus. Wir sind Leib Christi in der versammelten Messe. Und als solch geheiligter Leib tragen wir alle auch Verantwortung für das Wohl und Heil der Gemeinde.
Wir sind Schwester Andreas dankbar für ihre klaren, ermutigenden Worte und haben auch die gute Atmosphäre im Schlosskloster Wernberg genossen.
 
Gottes Segen,
 
Margot Tschabitscher und Kaplan Robert Wurzer